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                BEATLES Ringo                                        BEATLES Paul                                        BEATLES John                                         BEATLES George

 

       Stars wie Jimi Hendrix aus dem Starclub  -Pics by JR-Project-                                    Hamburger Starclub 13.04.1962  -  31.12.1969

         

 

   Informationen über den Hamburger Starclub

Der Sinn dieser Seite ist, die alten Erinnerungen des legendären Hamburger Starclubs lebendig zu halten ! Der Club befand sich bis 31.12.1969 in der  Strasse Grosse Freiheit 39 in Hamburg-St.Pauli.  2.rangig für diese Zeit ist es aber auch,andere bekannte Grössen aus der Öffentlichkeit jenseits des Hamburger Starclubs aus den 60er,70er + 80er - Zeiten in Erinnerung zu behalten.

 Also auch Sportler,Schauspieler,Popstars und Diverses.

Der Name STARCLUB ist also auf diesen Seiten doppeldeutig.

Sie können natürlich auch kostenpflichtig Hochglanzabzüge erhalten, dazu kontaktieren Sie uns bitte.

Hier mein / unser Original Starclub-Ausweis,unterschrieben in 1968 von Frank Dostal

Bevor die ganzen Starclub-Info`s folgen,noch ein kleiner Vermerk : So gut wie alle damaligen Bands gibt es aus verschiedenen Gründen nicht mehr oder nicht mehr in Original-Besetzung. Als einzige uns bekannte Band der Starclub-Zeit sind die TREMORS  

(Scotland, heutiger Name John Law & The Tremors) noch in Original-Besetzung !

Alles begann Ende 1959 mit dem Kaiserkeller. An der Ecke Große Freiheit/Schmuckstraße in St. Pauli eröffnete der Gastronom Bruno Koschmider Hamburgs ersten Rock 'n' Roll-Club. Tür an Tür mit Striptease-Läden und Neppkneipen standen hier plötzlich schwitzende junge Engländer mit Lederjacken und gefährlichen Haartollen auf der Bühne, ließen die Gitarren donnern und brüllten dazu heisere Liebeserklärungen an Lucille , Carol , Peggy Sue und Miss Molly durch ihre 30-Watt-Verstärker.

Für die Jugendlichen damals, die "Halbstarken", war dieser Club eine Offenbarung. (Robby Günther war damals 17 Jahre jung) Denn seit Bill Haley 1956 bei seiner ersten Deutschland-Tournee in Stuttgart, Essen, Berlin und Hamburg (Ernst-Merck-Halle) wilde Saal- und Straßenschlachten zwischen seinen Fans und einer knüppelschwingenden, tränengaswerfenden Polizei ausgelöst hatte, lief nichts mehr bei uns in Sachen Rock. Eine riesige Pressekampagne hatte an schließend dafür gesorgt, daß diese Musik, die für Erwachsene wie Obrigkeit ohnehin der Beginn des abendländischen Untergangs war, fast völlig unter drückt wurde. Die Moral von der Geschicht: "Schlußmachen mit diesem unsinnigen und geistlosen Urwaldgetöse, das die Bezeichnung Konzert nicht verdient!" forderte nach den Haley-Krawallen Bild Leser Jakob Theobald aus Rodenkirchen. 

Und so geschah es auch.

Was blieb, waren dünnblütige, angepaßte Schlagerbubis wie Peter Kraus, Tommy Kent und Ted  Herold (der immerhin noch der "härteste" von ihnen war), die amerikanische Rock-Originale so lange verwässerten und eindeutschten, bis nichts mehr von ihnen übrig war. Oder die sich ihre Songs gleich von der damals marktbeherrschenden deutschen Schmand- und Schlagermafia schreiben ließen. Das war dann auch kein Rock mehr, sondern, wie es so schön hieß, "Teenagermusik".

Auf der anderen Seite, neben der Teenagermusik und den fast alles beherrschenden Schlagern (Leute wie Ivo Robic, Fred Bertelmann, René Carol und Heidi Brühl machten mit ihren Singles Millionenauflagen), gab es eigentlich nur noch Jazz, Oldtime und Dixieland. Chris Barber, Papa Bue und Max Collie waren die Könige, Ice Cream, Tiger Rag und Down By The Riverside ihre Hymnen, die überall, bei unzähligen Konzerten und an jeder Ecke aus Jazzclubs, -kellern und -kneipen erklangen. Die Exi-Szene hatte ihre goldene Zeit.

Rockmusik dagegen verschwand fast völlig von der Bildfläche. Nur wenige Platten von Elvis, Bill Haley und Cliff Richard waren offiziell erhältlich. Wer auf Eddie Cochran oder Chuck Berry scharf war, mußte sich seine Singles zeitraubend und umständlich importieren lassen. Es gab nur einen Lichtblick: den englischen Soldatensender BFBS und Chris Howland mit seinem "Saturday Club" im WDR.....In diese Situation hinein öffnete der Kaiserkeller und brachte als erster Club in Deutschland Rockmusik regelmäßig live auf die Bühne. Als erste Gruppe war Tony Sheridan mit seiner Band gebucht, später kamen Gruppen wie Rory Storm & the Hurricanes, Howie Casey und Derrie Wilkie & the Seniors..... So ging es bis Anfang 1962. Tony Sheridan wurde zur Hamburger Lokalgröße, hatte mit Skinny Minny seinen ersten Hit und nahm im Juli '61 mit den Beatles, die gleichzeitig mit Tony im Top Ten gebucht waren und ihn zeitweilig auch auf der Bühne begleiteten, für Polydor acht Songs auf, darunter My Bonnie und Ain't She Sweet. Neue Gruppen kamen für mehrwöchige Gastspiele an die Elbe, darunter Gerry & the Pacemakers und andere Liverpooler Bands, die es zu Hause am Mersey ungleich schwerer hatten, regelmäßig aufzutreten.

Trotzdem blieb die Entwicklung irgendwie stehen. Zwar brachten die Clubs jetzt Rockmusik live. Richtige Stars aber, die man von Platten und Rundfunk her kannte, traten nicht auf. Es gab nur mehr oder minder unbekannte Bands, die vorwiegend Hits anderer Leute nachspielten, selbst die Beatles machten da noch keine Ausnahme. Von Größen wie Elvis, Gene Vincent oder Jerry Lee Lewis konnte man nach wie vor nur träumen. 

Zudem fehlten den Clubs wichtige Voraussetzungen, um Rockmusik für ein größeres Publikum anbieten zu können:

Mit Ausnahme des Top Ten waren alle Läden recht klein. Und in allen Clubs spielte nach dem Prinzip der Tanzcafés wochenlang meist nur eine einzige Band. Es war Zeit für den Star-Club.

Eines Morgens war St. Pauli mit grell orangefarbenen Plakaten vollgeklebt. "Die Not hat ein Ende! Die Zeit der Dorfmusik ist vorbei!" verkündeten die großen Lettern. Manfred Weissleder eröffnete am 13.04.1962 mit seinem 'Star Club' auf der großen Freiheit 39 - wie auf dem Plakat stand - die 'Rock and Twist Parade 62' , dargeboten von einer 'Ballung der europäischen Spitzenklasse' bestehend aus The Beatles, Roy Young, The Bachelors und den Südafrikanern 'Tex Roberg & The Graduates'. Ab Mai kamen das 'Tony Sheridan Quartet' und 'Gerry & The Pacemakers' hinzu. Tony Sheridan: " Die Idee zum Star Club kam, genau wie die Idee zum 'Top Ten', von Fascher, dem späteren Geschäftsführer. Diese Idee wurde umgesetzt vom Starclub-Gründer Manfred Weissleder !  In den Medien wird oft Fascher als Gründer bezeichnet,was aber den Tatsachen nicht entspricht ! Rockmusik war 1962 noch Untergrund, Subkultur, der Sound einer kleinen radikalen Minderheit. Dazu noch auf St. Pauli, wo mit der Faust diskutiert und mit dem Messer kassiert wurde , mitten im Kiez Milieu - das schreckte zunächst die breiten Kreise der Jugend und viel mehr noch ihre Eltern ab. Doch Verbote bewirken meist das Gegenteil, und mit der Zeit kamen sie doch alle.  Einer von ihnen war Frank Dostal, der noch nicht im Traum daran dachte, daß er später einmal als Rattles-Sänger auf der Star-Club-Bühne stehen sollte:

"Ich war ein halbes Jahr nach der Eröffnung vom Gründer Manfred Wissleder zum erstenmal da, vorher war ich nur ein paarmal im Top Ten. In den Star-Club ging man nicht als Bürgersöhnchen, weil es hieß, da seien nur die Rocker. Ich war vorher schon mal in so einem kleinen Lokal in der Freiheit gewesen, und da hab ich sofort eine rie sige, blutige Schlägerei gesehen. Und als ich dann hörte, daß im Star-Club nur Rocker seien, die ja damals durchweg sehr gewalttätig waren, bin ich eben dort nicht hingegangen. Das hat sich aber geändert, als ich hörte, daß die Beatles dort wieder spielten, da hab ich mich dann mal getraut. Und ich war gleich unheimlich begeistert. Was einem bis dahin an Unterhaltung geboten wurde, war doch enweder Fernsehen Peter Frankenfeld oder so was, oder Jazz,so Dixieland oder Modern Jazz. Und daß da irgendwie so Typen auf der Bühne waren, mit denen man sich wesentlich eher identifizieren konnte und die die Musik live machten, die man nur von Platten her kannte, das hat den wesentlichen Kick ausgemacht. Ich bin dann auch vom erstenmal an mindestens zweimal die Woche im Star-Club gewesen. Das war in den Augen meiner Mutter und sonstiger Verwandter ganz schön gefährlich, so oft nach St. Pauli zu gehen. Aber in Wirklichkeit war das ganz cool, weil die Typen auf St. Pauli und die Portiers immergleich gesehen haben: Der will zum Star-Club, und da haben sie uns nie dumm angemacht. Lederjacken und so was wurden im Star-Club eigentlich nicht getragen. Die Leute hatten alle Anzüge an, Krawatten und Nyltesthemden. Wer damals dazu noch Cowboystiefel besaß, war ganz besonders progressiv. Sie machten sich sorgfältig zurecht, wenn sie hingingen, das war richtig Ausgehen. In erster Linie ging man ja auch hin, um Musik zu hören und zu tanzen, nicht um rumzuhängen, dazu war der Star-Club zu faszinierend . Jeden Tag war es gerammelt voll. Der Star-Club war für die Jugend so was wie die Dame ohne Unterleib, die totale Sensation, deshalb kamen auch immer so viele."Dafür gab es auch noch einen anderen Grund. Frank Dostal:

"Der Star-Club war schon am Anfang so eine Art Gegenkultur, auch wenn es den Leuten damals nicht so bewußt war. Die gesellschaftlichen Verhaltensnormen, die außerhalb des Star-Clubs galten, hatten hier keine Funktion."....

Probleme gab es nur allabendlich für diejenigen im Star-Club, die noch keine achtzehn waren. Offiziell durfte man erst ab sechzehn herein, aber mit einer wilden Brisk-Tolle über dem Konfirmationsanzug oder Stöckelschuhen, Lippenstift und hochtoupierter Bienenkorbfrisur schafften es einige doch. Um 21 Uhr 50 aber, wenn die Star-Band ihren ersten Auftritt beendet hatte, schlug per Ansage aus dem Hauslautsprecher die Stunde der Wahrheit , die stets etliche Gäste dazu brachte, schlagartig ein paar Jahre älter auszusehen: "Meine Damen und Herren. in wenigen Minuten ist es 22 Uhr. Alle Jugendlichen unter achtzehn Jahren müssen jetzt den Star-Club verlassen. Die Kellner sind angewiesen, eine Ausweiskontrolle durchzuführen. Personen, die sich nicht ausweisen können, müssen ebenfalls das Haus verlassen. Den Anweisungen der Kellner ist unbedingt Folge zu leisten. In zehn Minuten geht es dann weiter im Star-Club mit..."....Auch der 17-jährige Robby Günther übernahm des öfteren mit Genehmigung von Managerin Hilde Peters diese Durchsage.Bald kamen fast eine Million Besucher im Jahr. War ein Jugendlicher in Hamburg, führte ihn sein erster Weg in den Star-Club Hamburg. Manche reisten sogar aus England, Frankreich und Skandinavien an, nur um ein paar Nächte im berühmten Hamburger Star-Club an der Großen Freiheit zu verbringen. Verzweifelte Eltern schrieben Briefe und riefen im Star-Club-Büro an, ob ihr ausgerissener Sohn oder ihre verschwundene Tochter nicht gesehen wurde. Je länger die Haare der männlichen Gäste wurden, desto mehr drängten sich vor der Bühne mit der Manhattan-Skyline. Viele von ihnen kamen jahrelang, verbrachten hier ihre Jugend und erlagen Nacht für Nacht der Faszination des dämmrigen Saals und der unaufhörlich rockenden Bands. Hier gab es alles, wonach man hungerte. Man war unter sich und hatte den Sound, der nur einem selbst gehörte. Der Star-Club war ein kleines Stück Freiheit in einer feindlichen Welt, die von Autoritäten, Verboten und Zwängen beherrscht war und alles, was Spaß machte, bekämpfte und zu unterdrücken versuchte. Wie den Rock und den Beat, Sex, die langen Haare und sogar das Jungsein überhaupt.Im Star-Club aber fand das wahre Leben statt.

Einige Bands von damals im Hamburger Starclub : Tremeloes, Beatles, BeeGees, Tony Sheridan, The Move, The Rivets, The Rattles, Jimi Hendrix a.t.Experience, Chris Andrews, The Wonderland, The Tremors, VIPs, Spooky Tooth, Taste, Specer Davis Group, Achim Reichel , The Creation, James Brwon, Birds and Bees, Eric Burton, Lee Curtis, The Faces, The Small Faces, Kingpins, Ian and the Zodiacs, Liverbirds, Remo Four, Screamers, Fanilla Fudge, Frank Zappa, und viele mehr / and many more .

Alle Fotos von hier sind geschützt ! Copyright by JR-Project Rabenstein/Günther 

            Text teils von Ulf Krüger : www.center-of-beat.com 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

STARCLUB

HAMBURG

13.April 1963

bis

31.Dezember 1969

GERMANY Hamburg

Grosse Freiheit 39

             english-version by center-of-beat.com hamburg :  

in spring of 1962, garish red posters announced that the times of village music were over. Manfred Weissleder was to open the "Rock and Twist Parade 62" – that is what the poster said – on 13, April 1962 with his 'Star Club' on Grosse Freiheit 39 in Hamburg. This was to be achieved by a "clustering of the European elite" consisting of The Beatles, Roy Young, The Bachelors, and the South African 'Tex Roberg & The Graduates'. From May onward they were joined by 'The Tony Sheridan Quartet' and 'Gerry & The Pacemakers'.     Says Tony Sheridan: "The idea of the Star Club, as that of the 'Top Ten Club', came from Horst Fascher. After his falling out with Eckhorn, he saw the 'Stern Kino' (the venue to become the Star Club) as his opportunity to do the same over again. To go back to the 'Freiheit' and at the same time to get back at Eckhorn and Koschmider, and once again to be the business manager in charge of everything. And that is exactly what happened."
At the end of the fifties, Dortmund born Manfred Weissleder had started working in the Reeperbahn red light district as an in-house electrician, and had been able to speedily work his way up the St.Pauli hierarchy ladder. In 1962, he owned several establishments in Hamburgs notorious amusement district. When the local building authorities demanded an emergency exit for the 'Paradieshof ', Weissleder decided to take over the 'Stern Kino' in order to use it for that purpose. Being a keen businessman he immediately realised the merits of Horst Fascher's advice to turn the more than adequate premises into a music club in a style resembling the 'Top Ten Club'. However, Weissleder was not satisfied with having any cheap and obscure bands appear in his club. The name became the guiding principle of the new venue. In quick succession the Star Club presented everyone who had a name in rock music in those days: for instance Gene Vincent, Little Richard, Jerry Lee Lewis, The Everly Brothers, Bo Diddley, Joey Dee & The Starliters, and the legendary Ray Charles. The early days were highlighted by appearances of several local favourites – The Beatles and Roy Young, who had already gained some popularity in Britain and also established his reputation in Hamburg by playing the 'Top Ten Club'. Now, for his Star Club apprearances, he was backed by the Beatles. The Star Club turned out to be a giant success from its very beginning.
The Beatles were triumphant playing a total of three engagements in Grosse Freiheit 39.
13, April – 31, May 1962    DM 500,00 per band member/per week   band accommodation at the Jankowiak lodging house   
It was during this engagement, on 9, May 1962, that the Beatles received that legendary telegram from their manager, Brian Epstein, with the news "Congratulations, boys, EMI requests recording session. Please, rehearse new material."
01, November – 14, November 1962   DM 600,00 per band member/per week  accommodation at the Hotel Germania  
Coinciding with this stay in Hamburg was a Star Club engagement by Little Richard. Paul McCartney who had always been able to sing in Little Richard's style grasped the opportunity to have his act polished by the master himself. At this time, Astrid Kirchherr took the Beatles' photos in Reinhardt Wolf's studio.
18, December – 31, December 1962   DM 700,00 per band member/per week accommodation at the Hotel Pacific 
 On 20, December 1962, the Beatles' first single 'Love Me Do' would reach number 17 of the 'Music Week Top Twenty'. Liverpool band leader Edward 'King Size' Taylor instructed Adrian Barber (ex 'Big Three'), the Star Club's stage manager, to record most of the last night's program of that engagement, including the full Beatles' set. In 1976, former Polydor producer Paul Murphy took care of marketing these tapes without the Beatles' consent.
By adding more star-studded engagements Manfred Weissleder stressed his club's reputation as a beat-mekka, soon to become the stepping stone to world fame for many Liverpool groups such as 'Gerry & The Pacemakers', 'The Searchers', and ' The Swingin' Blue Jeans'.
Up to eight groups would appear at the Star Club per night, being booked mostly as house or resident bands. Apart from some German bands, such as 'The Rattles', 'The German Bonds', and 'The Rivets', as well as a few 'exotics', e.g. from Japan, predominantly British groups, most of them from Liverpool, appeared at the Star Club. Besides the 'regulars' such as Tony Sheridan, 'Ian and the Zodiacs', 'King Size Taylor & The Dominoes', 'The Remo Four', 'Lee Curtis & The All Stars', and the female 'Liverbirds' a string of internationally famous artists took the Star Club stage. Had it been mostly the US veterans of rock'n'roll in the early days, the advancing sixties saw an increasing number of British artists who would get their first taste of success in Hamburg.
When, at the end of the sixties, the scene had changed to the effect that the super groups, having become a part of everyday life, would play large halls, or even stadiums, and had become far too expensive for club appearances, and when most clubs had already closed or been transformed into discoteques, there came the Star Club's final hour. After a concert by British artists 'Hardin & York' the night from New Year's Eve 1969 into 1970, the lights went out in the former cinema on Grosse Freiheit 39, which, for eight years, had been the beat-center of the world.

          Obiger Text wurde entnommen aus:   

Beckmann, Dieter //  Martens, Claus  //  STARCLUB  //  Reinbek  1980  // S. 11ff

Hier auch etliche Fotos vom JR-Project Robby Günther

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