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   Hamburger Starclub 13.04.1962  -  31.12.1969  ///  Sport, Städte, Sonstiges bis 1970

 

The BEE GEEs

 

 

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   Bilder / Pics

Die BeeGee`s in der  Hamburger Musikhalle ( 27.02. 1968 ) sowie in der damaligen Redaktion der "Hamburger Morgenpost"  am 21.Januar 1968

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Pic 5633 Pic 5636 Bühne der HH-Musikhalle Pic 5635

 

 

   Informationen  ( Stand: Februar 2008 )

Bee Gee, oder besser B.G., oder noch besser: Brothers Gibb, denn das ist der Ausdruck, für den "Bee Gees" steht. 

Drei Brüder, die mit ihrem typischen Falsett-Gesang einen ganz erheblichen Beitrag zum Disco-Fieber in den Siebzigern leistet und 

nach wie vor zu den Top Sellern im Musikgeschäft zählen.

Geboren und aufgewachsen sind die Brüder auf der Isle Of Man. Im Kindesalter traten sie in Kinos auf und 

bewegten zu den aktuellen Hits ihre Lippen. Nachdem die Eltern Gibb 1958 nach Australien auswandern, 

setzen sie auch Down Under ihre Bemühungen fort und nennen sich "Bee Gees". Mittlerweile schreiben sie 

schon eigene Songs und gelangen zu lokalem Ruhm. Mit ihrer Nummer "Spicks And Specks" besetzen sie sogar die Spitzenposition der australischen Charts. Mit dem Geld, das sie durch diesen Hit verdienten, ließ sich die Rückkehr in die Heimat England finanzieren, um auch dort musikalisch Fuß zu fassen.

Dort angekommen, laufen sie ihrem zukünftigen Manager Robert Stigwood über den Weg, der sie dankbar unter seine Fittiche nimmt, wohl wissend, welch Potential in den dreien steckt. Im kurzer Folge veröffentlichen die Bee Gees Ende der Sechziger ein Erfolgsalbum 

nach dem anderen und etablieren sich schon damals als feste Größe im internationalen Pop-Geschäft. Die Melodielastigkeit und die ausgeklügelten Harmonien ihrer Lieder sind auch bei Musikerkollegen äußerst beliebt. Janis Joplin, Elvis, Sarah Vaughn und Al Green sind nur einige, die ihr Liedgut coverten.

Nach diesem guten Start, lässt der Erfolg Mitte der Siebziger Jahre nach und 1974 weigert sich ihre Plattenfirma sogar ein bereits fertiggestelltes Album zu veröffentlichen. Die Brüder kehren daraufhin schmollend der Heimat den Rücken und wandern Richtung USA aus. 

Dort angekommen machen sie eine beeindruckende Metamorphose zu gefeierten Stars des aufkommenden Disco-Fiebers durch. 

Alleine der Soundtrack zum Film "Saturday Night Fever" verkauft sich über 40 Millionen mal und macht die Bee Gees damit unsterblich.Die goldenen Bee Gees-Zeiten waren nach dem 1979 erscheinenden Megaseller "Spirits Having Flown" (20 Millionen verkaufte Einheiten) 

erst einmal vorbei und die Gebrüder Gibb verlegen sich darauf, mehr Zeit mit ihren Familien zu verbringen und andere Künstler zu produzieren. 

Ein grandioses Comeback lieferten sie 1987 mit "E.S.P." und dem daraus stammenden "You Win Again" ab und auch für "One" gab es tonnenweise Gold- und Platinauszeichnungen.

1997 feiern die Bee Gees ihr dreißigjähriges Bandjubiläum und mit "Still Waters" geht es auf gefeierte Welttournee. Mittlerweile sind ihre Haare weniger und etwas grauer geworden aber ihre Hits dafür auch zeitloser. "Wir sind der Rolls-Royce unter den Boygroups", 

lobte Robin Gibb sich und seine Brüder in einem kürzlich veröffentlichten Interview. Ihnen gegenüber weniger gut gesinnten Menschen ist es  natürlich ein Leichtes, die Gleichung in Sarkasmus umzuwandeln. Dass aber auch seitens Gibbs eine gute Dosis Ironie in 

dieser Behauptung steckt, scheint offensichtlich. Nicht nur wegen der gut 30-jährigen erfolgreichen Karriere der Bee Gees; auch die neue Platte "This Is Where I Came In" ist ein erneuter Beweis für die Fähigkeit der Band, immer wieder zeitgenössische Einflüsse in ihre Musik einzubauen, ohne dabei die typischen Identifikationselemente zu vernachlässigen.

Im Januar, kurz vor der Veröffentlichung von Robins Soloalbum, 2003 stirbt Maurice Gibb überraschend an den Folgen eines Geburtsfehlers. 

Daraufhin erklären Robin und Barry, nie mehr unter dem Namen Bee Gees auftreten zu wollen.

 

   Obiger Text wurde entnommen aus:               Layout by JR-Project 

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Alle Bilder Copyrigt by JR-Project Jens Rabenstein, Robby Günther

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