Board

   Foto - Archiv   

    Starclub MySpace

    Starclub-Shop

    Hamburger Partys   

    HH / Reeperbahn 

    Hamburg WEB

    Hamburg HSV

    Impressum

    Guestbook 

Kontakt JR-Project

BEATLES John L.

BEATLES  Paul McC.

BEATLES Ringo S.

BEATLES Ringo S.

   Hamburger Starclub 13.04.1962  -  31.12.1969  ///  Sport, Städte, Sonstiges bis 1970

 

Eric CLAPTON

 

 

 

Starclub - Plakate

 

 

  

 

 

 

   Bilder / Pics

Eric Clapton in der Hamburger Musikhalle am 26.11.1974


13441a 26.11.1974 13441b 26.11.1974 13446 26.11.1974
13450 26.11.1974 13451 26.11.1974 13452 26.11.1974

 

 

   Informationen  ( Stand: Februar 2008 )

Der Blues", hat Eric Clapton einmal gesagt, "hat mich mein Leben lang inspiriert und mir immer wieder Kraft gegeben, mit den Unzulänglichkeiten des Alltags fertig zu werden."

Eric Patrick Clapton, geboren am 30. März 1945 in Ripley in der englischen Grafschaft Surrey, wuchs bei seinen Großeltern auf. Seine Begeisterung für echtem amerikanischen Blues und die Bewunderung der Platten farbiger amerikanischer Künstler, wie Big Bill Broonzy, Muddy Waters und vor allem Robert Johnson, dem legendären Blues-Sänger aus Mississippi, der an einem frühen geheimnisvollen Tod starb, beeinflussten ihn und seine Musik stark.

Ab 1963 versuchte sich Clapton in zahlreichen kleinen Rhytmn-and-Blues Bands, bevor er 1964 "The Yardbirds" beitrat. Seine ersten Aufnahmen folgten: "Five Live Yardbirds", "Sonny Boy Williamson and The Yardbirds" und die Single "Good Morning Little Schoolgirl". In dieser Periode erwirbt Clapton sich auch seinen legendären Spitznamen "Slowhand". Da er seine ernsthafte Erforschung des "American Blues" bei den nun eher kommerziellen "Yardbirds" ("For your Love") nicht weiter betreiben wollte, verließ Clapton nach diesen ersten Erfolgen die Band.

Im April 1965 trat er in die Band John Mayall's Bluesbrakers ein. Mit dieser Gruppe entstand das Album "John Mayall's Bluesbrakers With Eric Clapton". Mit dem Motto "Clapton is god" kam das Album auf Platz sechs der Englischen Pop-Charts. Schließlich trennte er sich auch von dieser Band, um 1966 Cream zu gründen. Es folgten viele Auftritte in den Vereinigten Staaten und drei Soloalben, die die Band in der ganzen Welt berühmt machten und sie auf eine Stufe mit den Rolling Stones und den Beatles hoben. Egoismus auf allen Seiten trieb die Band dazu, sich aufzulösen. 1968 gründete Clapton Blind Faith, eine Rockgruppe, die sich nach nur einem Album wieder auflöste. Mit "Derek and the Dominos" nahm Clapton im Sommer 1970 das berühmte Beatle-Harrisons Frau gewidmete Album "Layla and Other Assorted Love Songs" auf. Nach der Erstellung des zweiten Albums löste Blind Faith sich ebenfalls auf, und für Clapton begann eine der schwersten Phase in seinem Leben. Der Erfolgsdruck wurde immer größer, das Layla-Album floppte, und er verfiel dem Heroin. Mit Unterstützung seiner damaligen Freundin Alice Ormsby Gore schafft er 1973 ein Comeback mit einem Konzert im Londoner Rainbow Theater.

1974 veröffentlichte er "461 Ocean Boulevard", bevor er dem Suchtmittel Alkohol verfiel. Diese Sucht dauerte 13 Jahre lang an und behinderte zwar seine Arbeit, aber er gab nicht auf. Im Dezember 1981 fängt Clapton endlich mit einer Entzugskur an, nachdem er zum Schluss so pleite war, dass er beinahe seine Gitarren verkaufen musste. Die Sucht war damit besiegt, doch einige harte Schicksalsschläge sollten noch folgen. 

Am 26. August 1990 sterben drei gute alte Freunde bei einem tragischen Hubschrauberabsturz, und nicht einmal ein knappes Jahr später steht Clapton kurz vor einem Rückfall, denn sein Sohn Conor kommt bei einem Sturz aus dem 53. Stock eines New Yorker Hochhauses ums Leben. Seine Trauer verarbeitete er in dem Song "Tears in Heaven", der 1992 auf der tollen Werkschau "Unplugged" veröffentlicht zu einem Megaerfolg wird. Mit dem darauf folgenden Album "From The Cradle" kehrt Clapton zu seinen alten Blues-Wurzeln zurück.

Gekennzeichnet von seinen eigenen Suchterfahrungen eröffnet er im Februar 1998 seine eigene Drogenklinik "Crossroads Centre" auf der karibischen Insel Antigua, um einheimischen und fremden Süchtigen eine Chance zu bieten. Wenige Wochen später veröffentlicht Clapton "Pilgrim", das den Prozess der eigenen Erleuchtung musikalisch nachzuvollziehen versucht.

Zur Zeit ist Clapton kaum auf Konzerten zu sehen, da er seine Arbeit mit den Drogenabhängigen intensivieren möchte. Wer seine Musik vermisst, ist auf Konserve angewiesen. Nach dem "Best Of"-Album vom Herbst '99, das lediglich zwei neue Songs enthält, erscheint im Frühsommer 2000 "Riding With The King", eine mit Veteran B.B. King eingespielte Sammlung klassischer und zeitgenössischer Bluessongs, und Anfang 2001 das etwas zwiespältige "Reptile". Immerhin erscheint im November 2002 ein sehr empfehlenswertes Live-Doppelalbum (auch als DVD), das bereits im Vorjahr auf einem der seltenen Gigs Claptons in Los Angeles aufgezeichnet wurde.

Noch vor seinem sechtzigsten Geburtstag tritt Clapton wieder in eine sehr aktive Schaffensphase ein. Im Frühjahr 2004 erscheint eine äußerst lebhafte Würdigung der Blues-Legende Robert Johnson, bald darauf der DVD-Mitschnitt vom "Crossroads Guitar Festival" zugunsten der gleichnamigen Drogen-Klinik im karibischen Antigua. Auch die Zeit nach dem Geburtstag ist schon verplant: Anfang Mai treten Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker wieder gemeinsam als Cream auf. Gleich vier Abende sind für die Legende in der Londoner Royal Albert Hall reserviert - die Tickets waren am 31. Januar innerhalb von zwei Stunden vergriffen.

Obiger Text wurde entnommen aus:   ?      Layout by JR-Project 

 zurück zur  Startseite  

mit Bilder,Pics,Fotos vom Hamburger Starclub, der Starclub bis 1969, aber auch Sportbilder,Staedte und Sonstiges der Stadt Hamburg sowie Deutschland.

Alle Bilder Copyrigt by JR-Project Jens Rabenstein, Robby Günther

Im Inhaltsverzeichnis sind viele Bands wie AC-DC, Deep Purple, Beatles, Lee Curtis, Led Zeppelin, aber auch Stars wie Conny Froeboess, Frank Zappa, Rolling Stones, Walker Brothers /// Städte wie Amsterdam, Hamburg, Berlin /// Sport wie Uwe Seeler , HSV, Rosendahl, Gerd Müller, Kottysch   u.v.a.