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Mit den großen Namen im Popbusiness ist es
so eine Sache. Manchen hängen sie wie eine
überschwere Stahlkugel lebenslang am Bein,
anderen öffnen sie unbekannte Pforten und
weisen im besten Falle gar den Weg in den
Popolymp. Julian Lennon mag als Beispiel für
die erste Variante gelten. Nancy Sinatra
hingegen hat sich vom übergroßen Ich ihres
Vaters emanzipiert und sich ihre eigene
heimelige Nische eingerichtet, die irgendwo
zwischen buntem Kaugummi-Pop und Easy
Listening-Country changiert.
Wie die Karriere ihres Vaters, so beginnt
auch Nancys Werdegang im Schatten der
Wolkenkratzer des Big Apple. Am 4. Juni 1940
kommt sie in Jersey City, New Jersey in
Sichtweite des Empire State Building zur
Welt. Und da der Blues bei den Sinatras
quasi in der Familie liegt, entscheidet sich
auch die junge Nancy zu Beginn der Sixties,
dem Beispiel ihres Vaters zu folgen.
Zunächst noch mit eher mäßigem Erfolg,
obwohl Frankie-Boy höchstselbst dafür sorgt,
dass Nancy einen Vertrag bei seinem Label
Reprise bekommt. 1960 heiratet sie
Teenie-Idol Tommy Sands und auch ihr
musikalischer Stern beginnt zu steigen, als
sie auf den Produzenten Lee Hazlewood
trifft, der in der Folge alle großen Hits
("Summer Wine", "Jackson", "Some Velvet
Morning") für sie komponiert. 1966 geht es
gleich mit einem Paukenschlag los: "These
Boots Are Made For Walking" stürmt auf Platz
eins der Charts und macht das Duo im Nu
bekannt.
Als eine der ersten Frauen etabliert sich
Nancy erfolgreich im Pop-Business, spielt
durch ihre sexy Outfits auf die prüden,
gesellschaftlichen Moralvorstellungen jener
Zeit an und legt sich so ein rebellisches
Image zu, welches diverse Sängerinnen der
Folge-Generationen (Madonna, Patti Smith,
Debbie Harry) adaptieren sollten. Hits wie
"Jackson", "Sugar Town" oder das
Vater-Tochter-Duett "Somethin' Stupid"
sichern Nancy und Lee in den folgenden
beiden Jahren einen Chartserfolg nach dem
anderen, wobei Sinatras helle Stimme und
Hazlewoods eigenwillige Western-Arrangements
eine fruchtbare Liaison eingehen. Zusammen
nehmen sie auch einige Duette auf, bei denen
Nancys dünne Stimme im seltsamen Kontrast zu
Hazlewoods sonorem Bass steht, wie beim
fantastischen Song "Sand" von ihrem 68er
Album "Nancy & Lee". Ihr Musikfilm "Movin'
With Nancy" (1967) mit Auftritten in Shows
und Konzerthallen, der mittlerweile als DVD
erhältlich ist, räumt damals zahlreiche
Preise ab.
Zu jener Zeit tobt der Vietnam-Krieg und
Nancy entscheidet, dass sie helfen muss.
Ähnlich Marlene Dietrich im Zweiten
Weltkrieg, fährt Sinatra ins vietnamesische
Krisengebiet und gibt vor amerikanischen
Soldaten Konzerte. In dieser Zeit entwickelt
sie auch das Engagement, sich zukünftig
aktiv um Kriegsveteranen zu kümmern. Zwar
spielt sie auch noch in einigen
Hollywood-Filmproduktionen mit (u.a.
"Speedway" mit Elvis Presley und "The Wild
Angels" mit Peter Fonda), die ihren Status
als sexy Vamp festigen, Mitte der 70er Jahre
zieht sie sich allerdings ins Privatleben
zurück und erzieht zwei Töchter.Nach beinahe
30-jähriger Medien-Abstinenz kehrt die
55-Jährige 1995 mit einem freizügigen
Auftritt im Playboy und dem Comeback-Album
"One More Time" zurück und lässt sich in
amerikanischen und skandinavischen
Konzerthallen feiern. Nach einer erneuten
Auszeit tritt Nancy Sinatra im August 2002
zum ersten Mal in ihrer Karriere in London
auf. Die BBC überträgt das Spektakel, was
das allgemeine Interesse an der alten Dame
zu neuem Leben erweckt. Kurz darauf trifft
sie sogar wieder mit ihrem alten Mentor Lee
Hazlewood zusammen und das alte Traumpaar
beschließt, ein drittes Album der "Nancy &
Lee"-Serie aufzunehmen. Außerdem
interessieren sich mittlerweile zahlreiche
Musiker der nächsten Generation für die
Ikone: Jon Spencer, Elvis Costello, U2,
Jarvis Cocker und Morrissey schreiben Songs
für Sinatra, die 2004 auf ihr Album "Nancy
Sinatra" gelangen. Im Herbst erscheint die
Platte nach anfänglicher Verwirrung auch in
Deutschland. 2005 verwirklicht sich Sinatra
dann einen lange gehegten Wunsch und reist
für vier Konzerte nach Deutschland.
-------
wikipedia :
Nancy Sinatras
professionelle Karriere im Musikgeschäft
begann in den frühen 60er Jahren, als sie
bei der Plattenfirma ihres Vaters,
Reprise Records,
einen Vertrag unterschrieb. Ihre erste
Single in den USA erschien 1961 mit dem
Titel Cuff Links And A Tie Clip. Fast
ein halbes dutzend Singles folgten, die
allesamt auf dem amerikanischen Markt
floppten. Mehr Glück hatte sie 1962 zum
Beispiel in Italien - dort platzierte sich
die Single Like I Do auf # 2 der
Charts.[1]
In ihrer Heimat wendete sich das Blatt erst
1965. Die Bekanntschaft zu dem
Singer-Songwriter
Lee Hazlewood,
der zuvor relativ erfolglos eigene Platten
aufgenommen hatte und für Dean Martin den
Hit Houston geschrieben hatte, gab
Sinatras Karriere den entscheidenden Kick.
Er verantwortete auch die Single So Long,
Babe, die immerhin auf # 86 der
US-Charts landete und somit der erste
Achtungserfolg für Sinatra war.
Bereits die
nächste Single
These Boots Are Made
for Walkin' entwickelte sich
zum Welthit und einem der bekanntesten Songs
des Jahrzehnts. Sowohl in den USA als auch
in Großbritannien und Deutschland stand das
Lied auf # 1 der Charts. Der Song wurde in
den folgenden Jahrzehnten von stilistisch
sehr unterschiedlichen Künstlern gecovert:
Loretta Lynn,
The Supremes,
Boys Next Door,
Jessica Simpson,
7 Seconds,
Megadeth
und
Government Issue
versuchten sich an dem Lied, das laut
Sinatra durchaus auch in einem sexuellen
Kontext gesehen werden kann. So sagte sie
2005 gegenüber dem Schwulen-Magazin „Queer.de“:
„Das hat eine Menge mit der Anziehungskraft
dieses Songs zu tun.
Unter dem
Titel Boots erschien 1966 das erste
Album von Sinatra. Hazlewood übernahm
hierfür die komplette Produktion. Neben
seinen Kompositionen enthält das Werk auch
einige bemerkenswerte Cover-Versionen,
darunter Day Tripper von den
Beatles,
It Ain't Me Babe von
Bob Dylan
und Flowers On The Wall von den
Statler Brothers.
Für die üppig orchestrierten Arrangements
zeichnete
Billy Strange
verantwortlich, der in den folgenden Jahren
immer wieder für Sinatra arbeitete und
besonders in Kombination mit den
eigenwilligen Hazlewood-Kompositionen zu
Höchstleistungen auflief. Für Boots,
Album und Single, konnte Sinatra in den USA
je eine Goldene Schallplatte in Empfang
nehmen.
Noch im
gleichen Jahr erschien das erfolgreiche
Nachfolge-Album How Does That Grab You?,
aus dem der Hit How Does That Grab You,
Darlin'? ausgekoppelt wurde. Auf der LP
gab es erstmals ein Duett mit Hazlewood (Sand)
sowie ein Remake von
Chers Hit
Bang Bang (My Baby Shot Me Down), das
seinerzeit kaum Aufsehen erregte. Erst 2003,
als der Regisseur
Quentin Tarantino
die Version von Sinatra für seinen Film
Kill Bill
Volume 1 aussuchte, wurde das von
Strange eigenwillig arrangierte Remake einer
breiten Öffentlichkeit bekannt. Noch 1966
hatte sie mit Friday's Child, In
Our Time und vor allen Dingen Sugar
Town drei weitere Hits. Zum Jahresende
erschien ein drittes, ebenfalls
erfolgreiches Album namens Nancy In
London.
Im Jahre 1967
stand erstmals ein Duett von Sinatra und
Hazlewood in den internationalen Charts:
Summer Wine entwickelte sich über die
Jahre zu einer der berühmtesten Aufnahmen
der Beiden. Auch dieser Klassiker erlebte in
Form einer Cover-Version eine Renaissance:
Ville Valo
(Sänger von
Him) und
Natalia Avelon
nahmen das Lied 2007 für den Kinofilm
Das wilde Leben
und hatten damit in Kontinentaleuropa einen
Riesenhit.
Ebenfalls
1967 entstand
Somethin' Stupid,
ein Duett mit ihrem Vater, das 2001 von
Robbie Williams
und
Nicole Kidman
neu interpretiert wurde. Für die beiden
Sinatras war der Song ein Riesenerfolg, der
in Großbritannien und den USA die
Chartsspitze erklomm. Im gleichen Jahr wurde
sie außerdem gebeten, für das
James-Bond-Abenteuer
Man lebt nur zweimal
den Titelsong You Only Live Twice zu
singen. Der elegante und erotisch anmutende
Song entwickelte sich ebenfalls zum Welthit.
In den folgenden Monaten waren es dann vor
allen Dingen die Duette mit Hazlewood, mit
denen Sinatra große Erfolge verbuchen
konnte. Das gemeinsame Album Nancy & Lee
verkaufte sich hervorragend, erhielt gute
Kritiken und gilt heute als Klassiker der
60er Jahre. Darauf enthalten: Die Hits
Jackson, Lady Bird und das
überragende Some Velvet Morning, das
kurz zuvor bereits auf Sinatras Album
Movin' With Nancy erschienen war. Der
Song war insofern bemerkenswert, da er vom
komplexen, psychedelischen Pop der 60er
Jahre beeinflusst war und einen sehr
kryptischen, schwer zu deutenden Text inne
hatte. Andere Duette von Sinatra und
Hazlewood tendieren eher in Richtung Beat
oder Country.
Zu
diesem Zeitpunkt hatte sich Sinatra bereits
mehrfach als Schauspielerin versucht: Neben
einigen unbedeutenden TV-Rollen blieben vor
allen Dingen die Kino-Erfolge Marriage On
The Rocks (1965) mit ihrem Vater und
Dean Martin
und Speedway (1968) mit
Elvis Presley
in Erinnerung. Der als
Horrorspezialist
bekannte
Roger Corman
drehte mit ihr einen Vorläufer des späteren
Easy Rider,
The Wild Angels (1966) - ebenfalls
ein Erfolg an den Kinokassen. Sinatra
kommentierte den Film 2003 nach einer
Wiederaufführung in
Los Angeles:
„Mit diesem Film
begann meine hoffnungsvolle Filmkarriere und
endete zugleich.“
Auch ihre
Gesangskarriere hatte Ende 1968 ihren Zenit
überschritten: Zwar konnte sie weiterhin
regelmäßig mittlere Hits verbuchen (100
Years, Happy, Good Time Girl),
allerdings wollte ihr zumindest in den USA
kein größerer Erfolg mehr gelingen. Mit
Drummer Man verabschiedete sich Sinatra
1969 auf einem sehr unrühmlichen # 98 aus
den amerikanischen Single-Charts. Etwas mehr
Glück hatte sie in Europa: Zusammen mit Dean
Martin sang sie das Stück Things ein,
das zum Beispiel in Norwegen ein großer Hit
war
Im Jahre 1970
spielten Vater und Tochter Sinatra zwei
weitere Duette ein, Life Is A Trippy
Thing und Feelin' Kinda Sunday,
von denen sich aber nur der zweite Titel in
den Easy-Listening-Charts platzieren konnte.
1995 posierte
sie im Alter von 54 Jahren nackt für die
Mai-Ausgabe des
Playboy.
Alben
-
1966: Boots
-
1966: How Does
That Grab You?
-
1966: Nancy In
London
-
1967: Country,
My Way
-
1967: Sugar
- 1967:
Movin' With Nancy (TV Special)
- 1968:
Nancy & Lee (mit Lee Hazlewood)
- 1968:
The Sinatra Family Wish You A Merry
Christmas (mit Frank, Frank Jr. und
Tina Sinatra)
-
1969: Nancy
- 1970:
Nancy's Greatest Hits
- 1971:
This Is Nancy Sinatra
- 1972:
Nancy & Lee Again (aka Did You
Ever?) (mit Lee Hazlewood)
-
1973: Woman
- 1981:
Mel & Nancy (mit Mel Tillis)
- 1986:
The Hit Years
- 1989:
Greatest Hits
-
1995: One More
Time
- 1998:
Sheet Music
-
1999: How Does
It Feel?
-
2002:
California Girl
- 2004:
Nancy & Lee 3 (mit Lee Hazlewood)
-
2004: Nancy
Sinatra
- 2004:
The Very Best of Nancy Sinatra
- 2006:
The Essential Nancy Sinatra
Übersicht Nancy
Sinatra von
german.imdb.com/name/nm0005434/
Kurzbiographie:
Born as the
first child of
Frank Sinatra
and Nancy Sinatra in Jersey...
mehr
Filmpreise:
Nominated
for Golden Globe. Another 2 nominations
mehr
weitere
Namen:
Nancy
Sinatra and Lee Hazelwood / Nancy
Sinatra and Lee Hazlewood
Filmographie
-
"The
Sopranos"
(1 Folge, 2007)
... alternativ:
Sopranos, Die (Deutschland) [de]
-
Chasing It
(2007)
TV Folge
(performer: "Bossman")
-
Another Gay Movie
(2006) (performer: "Another Gay
Sunshine Day", "Another Ray of
Sunshine")
-
The
Victoria's Secret Fashion Show
(2005) (TV) (performer: "Shot You
down")
-
"My
Name Is Earl"
(1 Folge, 2005)
-
Faked My Own
Death (2005)
TV Folge
(performer: "These Boots Are Made
for Walkin'")
-
The
Dukes of Hazzard
(2005) (performer: "These Boots are
Made for Walkin'")
... alternativ:
Duke kommt selten allein, Ein
(Österreich) (Deutschland) [de]
-
"Six
Feet Under"
(1 Folge, 2005)
... alternativ:
Six Feet Under - Gestorben wird
immer (Deutschland) [de]
-
Eat a Peach
(2005)
TV Folge
("Sugar Town")
-
The
Duel
(2004) (performer: "Bang Bang (My
Baby Shot Down)")
-
Kill
Bill: Vol. 1
(2003) (performer: "Bang Bang (My
Baby Shot Me Down)")
... alternativ: Kill Bill (USA:
informal short title)
... alternativ: Kill Bill 1 (USA:
informal title)
... alternativ: Quentin Tarantino's
Kill Bill: Volume One (USA:
promotional title)
... alternativ:
Kill Bill: Vol. 1 (Deutschland) [de]
-
Morvern Callar
(2002) (performer: "Some Velvet
Morning")
-
Mean
People Suck
(2002) (performer: "These Boots Are
Made For Walking")
-
The
Mexican
(2001) (performer: "These Boots Are
Made For Walkin'")
... alternativ: Mexicana, La (Mexico)
... alternativ:
Mexican (Deutschland) [de]
... alternativ:
Mexican - Eine heiße Liebe
(Deutschland: promotional title)
[de]
-
Hollywood Rocks the Movies: The
Early Years (1955-1970)
(2000) (TV) (performer: "Geronimo",
"These Boots Are Made For Walkin'")
-
Ratcatcher
(1999) (performer: "Something
Stupid")
... alternativ: Ratcatcher (France)
-
Crazy
in Alabama
(1999) (performer: "These Boots Are
Made For Walkin"')
... alternativ:
Verrückt in Alabama (Deutschland)
[de]
... alternativ:
Verrückt in Alabama - Crazy in
Alabama (Deutschland) [de]
-
Desert Blue
(1998) ("It's Such a Pretty World")
-
Austin Powers: International Man of
Mystery
(1997) (performer: "These Boots Are
Made for Walkin'")
... alternativ: Austin Powers - Das
Schärfste, was Ihre Majestät zu
bieten hat (Deutschland)
-
Now
and Then
(1995) (performer: "These Boots Are
Made for Walking")
... alternativ:
Now
& Then - Damals und heute
(Deutschland) [de]
-
Even
Cowgirls Get the Blues
(1993) (performer: "JACKSON", "SUGAR
TOWN")
... alternativ:
Cowgirl Blues (Deutschland) [de]
-
Full
Metal Jacket
(1987) (performer: "These Boots Are
Made For Walkin'")
... alternativ: Stanley Kubrick's
Full Metal Jacket (USA: poster
title)
... alternativ:
Full Metal Jacket (Österreich) (Die
Bundesrepublik Deutschland) [de]
-
Speedway
(1968) (performer: "Your Groovy
Self")
... alternativ:
Speedway (Die Bundesrepublik
Deutschland) [de]
-
Movin' with Nancy
(1967) (TV) (performer: "I gotta get
out of this town", "Up, up and
away", "Sugar Town", "Some Velvet
Morning", "Jackson", "This town",
"Things", "What'd I say", "Wait till
you see him", "Friday's Child", "See
the little children", "Who will
buy?")
-
Tony
Rome
(1967) (performer: "Tony Rome")
... alternativ:
Schnüffler, Der (Österreich) (Die
Bundesrepublik Deutschland) [de]
-
You
Only Live Twice
(1967) (performer: "You Only Live
Twice")
... alternativ: Ian Fleming's You
Only Live Twice (UK: copyright
title) (USA: complete title)
... alternativ:
James Bond 007 - Man lebt nur
zweimal (Die Bundesrepublik
Deutschland) [de]
-
The
Last of the Secret Agents?
(1966) (performer: "The Last of the
Secret Agents?")
... alternativ:
'Allerletzten' Geheimagenten?, Die
(Die Bundesrepublik Deutschland)
[de]
-
The
Ghost in the Invisible Bikini
(1966) (performer: "Geronimo")
... alternativ:
Erbschaft um Mitternacht
(Deutschland: TV title) [de]
-
"Entertainment Tonight"
.... Herself (1 Folge, 2007)
... alternativ: E.T. (USA: informal
title)
... alternativ: ET Weekend (Australia:
weekend title)
... alternativ: Entertainment This
Week (weekend title)
... alternativ: This Week in
Entertainment (USA: weekend title)
-
Episode dated
12 December 2007 (2007)
TV
Folge
.... Herself
-
Elvis: Viva Las Vegas
(2007) (TV) .... Herself
-
"Howard Stern on Demand"
.... Herself (1 Folge, 2007)
... alternativ: Howard TV on Demand
(USA)
-
Nancy Sinatra
(2007)
TV Folge
.... Herself
-
"The
Sopranos"
.... Herself (1 Folge, 2007)
... alternativ:
Sopranos, Die (Deutschland) [de]
-
Chasing It
(2007)
TV Folge
.... Herself
-
"Richard & Judy"
.... Herself (2 Folgen, 2004-2006)
-
Episode dated
9 March 2006 (2006)
TV
Folge
.... Herself
-
Episode dated
4 October 2004 (2004)
TV
Folge
.... Herself
-
Grand
concours des animateurs, Le
(2005) (TV) .... Herself
-
Soirée télévie 2005
(2005) (TV) .... Herself
-
3-D
Rocks
(2005) .... Herself
-
"The
Tony Danza Show"
.... Herself (1 Folge, 2004)
-
Episode #1.60
(2004)
TV Folge
.... Herself
-
"Good
Day Live"
.... Herself (1 Folge, 2004)
-
Episode dated
18 October 2004 (2004)
TV
Folge
.... Herself
-
"Tout
le monde en parle"
.... Herself (1 Folge, 2004)
-
Episode dated
9 October 2004 (2004)
TV
Folge
.... Herself
-
"GMTV"
.... Herself (1 Folge, 2004)
-
Episode dated
4 October 2004 (2004)
TV
Folge
.... Herself
-
"Friday Night with Jonathan Ross"
.... Herself (1 Folge, 2004)
-
Episode #7.5
(2004)
TV Folge
.... Herself
-
Fever:
The Music of Peggy Lee
(2004) (TV) .... Herself
-
Mayor
of the Sunset Strip
(2003) .... Herself
-
It's
the Number One Party
(2003) (TV) .... Herself - Performer
-
The
Importance of Being Morrissey
(2002) (TV) .... Contributor
-
The
Best of Music Flashback Television
Shows: Featuring Music Scene and
Hullabaloo
(2001) (V) .... Herself
-
Hollywood Rocks the Movies: The
Early Years (1955-1970)
(2000) (TV) (uncredited) (also
archive footage) .... Herself
-
The
Music of James Bond
(2000) (V) .... Herself
-
Cubby
Broccoli: The Man Behind Bond
(2000) (TV) .... Herself
-
"The
Directors"
.... Herself (1 Folge)
-
The Films of
Roger Corman (????)
TV
Folge
.... Herself
-
"Howard Stern"
.... Herself (1 Folge, 1995)
-
Episode dated
14 April 1995 (1995)
TV
Folge
.... Herself
-
"Intimate
Portrait"
.... Herself (1 Folge)
-
Mia Farrow
(????)
TV Folge
.... Herself
-
"China Beach"
.... Herself (1 Folge, 1988)
-
Chao Ong
(1988)
TV Folge
.... Herself
-
"Biography"
.... Herself (1 Folge)
-
Frank Sinatra:
The Voice of the Century
(????)
TV Folge
.... Herself
-
Sinatra: The First 40 Years
(1980) (TV) .... Herself
-
Nashville Remembers Elvis on His
Birthday
(1980) (TV) .... Herself
-
Nancy
& Lee in Las Vegas
(1975) .... Herself
-
"Dinah's Place"
.... Herself (1 Folge, 1974)
-
Episode dated
22 March 1974 (1974)
TV
Folge
.... Herself
-
"The
Dean Martin Show"
.... Herself (2 Folgen, 1967-1973)
... alternativ: The Dean Martin
Comedy Hour (USA: new title)
-
Episode dated
12 April 1973 (1973)
TV
Folge
.... Herself
-
Episode dated
21 December 1967 (1967)
TV
Folge
.... Herself
-
"The
Tonight Show Starring Johnny Carson"
.... Herself (2 Folgen, 1971-1972)
... alternativ: The Best of Carson
(USA: rerun title)
-
Episode dated
2 June 1972 (1972)
TV Folge
.... Herself
-
Episode dated
9 February 1971 (1971)
TV
Folge
.... Herself
-
"This
Is Tom Jones"
(1 Folge, 1970)
-
Episode #3.6
(1970)
TV Folge
-
"Rowan & Martin's Laugh-In"
.... Herself (3 Folgen, 1969-1970)
... alternativ: Laugh-In
-
Episode #3.25
(1970)
TV Folge
(uncredited) .... Herself
-
Episode #3.15
(1969)
TV Folge
.... Herself
-
Episode #2.16
(1969)
TV Folge
.... Herself
-
"Toast of the Town"
.... Singer / ... (10 Folgen,
1963-1970)
... alternativ: The Ed Sullivan Show
(USA: new title)
-
Episode #23.23
(1970)
TV Folge
.... Herself - Singer
-
Episode #21.37
(1968)
TV Folge
.... Singer
-
Episode #21.29
(1968)
TV Folge
.... Singer
-
Episode #21.4
(1967)
TV Folge
.... Singer
-
Episode #20.32
(1967)
TV Folge
(as Nancy Sinatra and Lee Hazlewood)
.... Singer
(5
more)
-
Jack
Benny's New Look
(1969) (TV) .... Herself
-
"The
Andy Williams Show"
.... Herself (1 Folge, 1969)
-
Episode dated
25 October 1969 (1969)
TV
Folge
.... Herself
-
"Romeo und Julia 70"
(1969) (mini)
TV mini-series
.... Herself
-
"The
Smothers Brothers Comedy Hour"
.... Herself (4 Folgen, 1967-1969)
-
Episode #3.25
(1969)
TV Folge
.... Herself
-
Episode #3.2
(1968)
TV Folge
.... Herself
-
Episode #2.23
(1968)
TV Folge
.... Herself
-
Episode #1.12
(1967)
TV Folge
.... Herself
-
"The
Hollywood Palace"
.... Herself - Singer (2 Folgen,
1966-1968)
-
Episode #5.27
(1968)
TV Folge
(as Nancy Sinatra and Lee Hazelwood)
.... Herself - Singer
-
Episode #3.25
(1966)
TV Folge
.... Herself - Singer
-
Movin' with Nancy
(1967) (TV) .... Herself
-
Mondo
Hollywood
(1967) .... Herself
-
Frank
Sinatra: A Man and His Music Part II
(1966) (TV) .... Herself
-
"What's
My Line?"
.... Herself / ... (2 Folgen,
1965-1966)
-
Episode dated
14 August 1966 (1966)
TV
Folge
.... Herself
-
Episode dated
28 February 1965 (1965)
TV
Folge
.... Mystery Guest
-
The
Oscar
(1966) .... Herself
... alternativ:
...denn keiner ist ohne Schuld (Die
Bundesrepublik Deutschland) [de]
-
"Hullabaloo"
.... Herself (2 Folgen, 1965-1966)
-
Episode dated
21 February 1966 (1966)
TV
Folge
.... Herself
-
Episode dated
6 December 1965 (1965)
TV
Folge
.... Herself
-
"Shivaree"
.... Herself (2 Folgen, 1965-1966)
-
Episode dated
5 February 1966 (1966)
TV
Folge
.... Herself
-
Episode dated
23 October 1965 (1965)
TV
Folge
.... Herself
-
"Hippodrome Show"
.... Herself - Singing 'Boots'
(1 Folge, 1966)
-
Episode #1.10
(1966)
TV Folge
.... Herself - Singing 'Boots'
-
"Password"
.... Herself (1 Folge, 1965)
... alternativ: Password All-Stars
(USA: new title)
-
Nancy Sinatra
vs. Woody Allen (1965)
TV
Folge
.... Herself
-
"You
Don't Say"
.... Herself (1 Folge, 1964)
-
Episode dated
24 August 1964 (1964)
TV
Folge
.... Herself
-
"Pantomime Quiz"
.... Guest Panelist (2 Folgen, 1962)
... alternativ: Mike Stokey's
Pantomime Quiz (USA)
... alternativ: Stump the Stars
(USA: new title)
-
Nancy Sinatra
vs. Tommy Sands (1962)
TV
Folge
.... Guest Panelist
-
Robert Horton
vs. Angie Dickinson
(1962)
TV Folge
.... Guest Panelist
-
"Here's
Hollywood"
.... Herself (1 Folge, 1961)
-
Episode dated
3 November 1961 (1961)
TV
Folge
.... Herself
-
Frank
Sinatra's Welcome Home Party for
Elvis Presley
(1960) (TV) .... Herself
-
"The
Steve Allen Show"
.... Herself (1 Folge, 1960)
... alternativ: The Steve Allen
Plymouth Show (USA: new title)
-
The Movie
Premiere of 'Can-Can'
(1960)
TV Folge
.... Herself
-
"The
Frank Sinatra Show"
.... Herself (1 Folge, 1957)
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Episode dated
1 November 1957 (1957)
TV
Folge
.... Herself
Obiger Text wurde entnommen aus:
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sind viele Bands wie AC-DC, Deep Purple, Beatles, Lee Curtis, Led
Zeppelin, aber auch Stars wie Conny Froeboess, Frank Zappa, Rolling
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/// Sport wie Uwe Seeler
, HSV, Rosendahl, Gerd Müller, Kottysch u.v.a.
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